NEU in Programmkinos
Ein Sommer in der Provence
Jean Reno und das Familienleben in Südfrankreich
Phoenix
Nina Hoss als Holocaust-Überlebende
Sieben verdammt lange Tage
Warmherzige, heiter-tragische Familiengeschichte
Like Father, Like Son
Berührende Vater-Sohn-Geschichte aus Japan
Spirit Berlin
Eine Reise durch die spirituellen Angebote Berlins
Im Krieg

DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Yaloms Anleitung zum Glücklichsein
Dokumentation über den berühmten Psychiater und Bestsellerautoren
Planet Deutschland
300 Millionen Jahre - eine Zeitraffer-Doku
Anderson
Die DDR, die Stasi und die Rolle des Sascha Anderson
Die Reise des Akkordeons
Doku über den kolumbianischen Musiker Manuel Vega
Praia do Futuro
Leben zwischen Brasilien und Deutschland
Der große Demokrator
Ein demokratischer Feldversuch in Köln
The Airstrip
Eine Architekturreise durch die Welt.
Get On Up
Die James Brown-Story!
The Riot Club
Harte Satire auf die Verkommenheit der britischen Elite
Ein Geschenk der Götter
oder: Theater spielen mit Arbeitslosen
Wish I Was Here
Zach Braff und das komische Ding FAMILIE
Hirngespinster
Was eine psychische Krankheit mit einer Familie machen kann...
Jack
Der Berlinale-Liebling: ein Junge schlägt sich alleine durch die Großstadt
Was bin ich wert?
Was ist ein Mensch wert in Euro und Zahlen?
Lamento
Eine Frau trauert um ihre Tochter - vom Umgang mit einem Selbstmord
nachrichten
Kinotour "Was bin ich wert"
(30.9.2014)
Zum Kinostart „Was bin ich wert?“ (im Verleih von W-film) am 9. Oktober tourt Regisseur Peter Scharf durch acht Städte und steht nach den Filmvorführungen mit weiteren Gästen wie Buchautor Jörn Klare für Publikumsfragen zur Verfügung. Inspiriert durch das gleichnamige Buch von Jörn Klare, erschienen im Suhrkamp Verlag, zeigt „Was bin ich wert?“, wie heute Menschen auf Euro und Cent durchkalkuliert werden und legt die Erkenntnis nahe: wir sind vor allem eines – nicht gleich viel wert. Die Redaktion „titel thesen temperamente“ hat mit Peter Scharf gesprochen und sendet am Sonntag, den 28. September, einen Bericht zum Film (s. ARD-ttt):
"Phoenix2 Nr. 2 der Arthouse-Charts
(30.9.2014)
An dem insgesamt eher schwachen Spätsommer-Wochenende konnten sich drei neue Filme in den Arthouse-Charts platzieren - aber dem grandiosen Langläufer "Monsieur Claude und seine Töchter" konnte keiner gefährlich werden, er bleibt auch in seiner 10. Woche auf Platz 1. Immerhin auf Platz 2 kam Christian Petzolds Nachkriegs-Geschichte "Phoenix", auf Platz 4 die sonnendurchflutete Familiengeschichte "Ein Sommer in der Provence". Auf Platz 10 gerade noch drin ist zudem "Sieben verdammt lange Tage", die Geschichte eines (jüdischen) Familientreffens.
Alle aktuellen Arthouse-Chartplatzierungen hier...
Douglas Sirk-Preis an Fatih Akin verliehen
(29.9.2014)
Anlässlich der Deutschlandpremiere seines neuen Film „The Cut“ am Samstag im Rahmen des Filmfests Hamburg wurde der Hamburger Regisseur Fatih Akin mit dem Douglas-Sirk-Preis ausgezeichnet. „Mit dem Preis möchten wir Fatih Akin sowohl als Regisseur als auch als Produzenten würdigen. Seine stark in Hamburg geerdeten Filme verleihen der Stadt einen Platz auf der Weltkarte des Kinos. Für eine ganze Generation von Filmemachern ist er ein Vorbild – sowohl in der Türkei als auch hier in Deutschland, und das nicht nur bei den Deutsch-Türken, die fast so etwas wie eine eigene „Schule“ kreiert haben“, begründete Festivalleiter Albert Wiederspiel die Wahl. Mit „The Cut“ vollendet Akin seine „Liebe, Tod und Teufel“-Trilogie, die 2004 mit „Gegen die Wand“ äußerst erfolgreich begann und 2007 mit „Auf der anderen Seite“ fortgeführt wurde. Das Drama „The Cut“ mit Tahar Rahim („Ein Prophet") in der Hauptrolle erzählt von den dunklen Abgründen des Menschen angesichts von Krieg, Vertreibung und Flucht. Pandora Film startet das gleichnishafte Epos am 16. Oktober.
Neuer Gilden-Dienst
(29.9.2014)
...mit Filmkritiken von Thomas Engel zu "Ein Geschenk der Götter", "Was bin ich wert?", "Wish I Was Here", "Hirngespinster", "The Salvation", "Lamento", "The Riot Club" und "The Equalizer" hier...
San Sebastian: Kritiker-Preis für "Phoenix"
(29.9.2014)
Beim Filmfestival im spanischen San Sebastian hat Christian Petzold für seinen Film "Phoenix" den Preis der Internationalen Filmkritik erhalten. Der Hauptpreis des Festivals, die Goldene Muschel, ging an das spanische Drama "Magical Girl".
Nachlese Filmmesse Leipzig: Video-Tagebücher
(26.9.2014)
Leipziger Medien-Studentinnen haben in diesem Jahr erstmals eine tägliche Video-Zusammenfassung der Filmkunstmesse Leipzig erstellt. AG Kino-Gilde Geschäftsführer Felix Bruder: "Elisabeth Liedtke und Anne-Sophie Jakubetz haben den Nerv der Messe und ihre Vielfalt genau getroffen." Veröffentlicht wurden sie täglich aktuell während der Messe - hier noch mal alle vier Ausgaben für alle die, die sie noch nicht gesehen haben:
FKM-Videotagebuch-Tag 1
FKM-Videotagebuch-Tag 2
FKM-Videotagebuch-Tag 3
FKM-Videotagebuch-Tag 4
Stiftung Lesen: Unterrichtsmaterial zu "Im Labyrinth des Schweigens"
(25.9.2014)
Die Nürnberger Prozesse sind den meisten Menschen ein Begriff – die Frankfurter Auschwitz-Prozesse 1963 hingegen kaum. Am 6. November startet mit „Im Labyrinth des Schweigens“ ein Film in den deutschen Kinos, der dieses weitgehend unbekannte Kapitel deutscher Geschichte thematisiert, das den Umgang der Deutschen mit ihrer nach dem Krieg schnell verdrängten nationalsozialistischen Vergangenheit grundlegend veränderte: "Es war doch Krieg. Lager hatten doch alle..." konnte danach keiner mehr sagen. Gemeinsam mit dem Universal Filmverleih stellt die Stiftung Lesen Lehrkräften didaktisches Impulsmaterial zum Film für den fächerübergreifenden Einsatz in den Klassen 9 bis 12 zur Verfügung.
Monika Grütters Schirmherrin für Kurzfilmtag
(25.9.2014)
Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat die Schirmherrschaft für den Deutschen Kurzfilmtag am 21. Dezember übernommen. Interessierte Veranstalter können sich auch ab sofort unter www.kurzfilmtag.com für das bundesweit stattfindende Kurzfilm-Event anmelden.
Christian Petzold im Tagesspiegel-Interview
(25.9.2014)
Heute läuft sein neuer Film "Phoenix" in den Programmkinos an: Christian Petzold, seit "Barbara" auch einem größeren Publikum bekannt. Der TAGESSPIEGEL Berlin führte ein längeres Interview mit dem Regisseur. Unter der Überschrift "Uuuuuh, die Sache wird nicht nur angenehm“ heißt es: "Christian Petzold erinnert sich an den Fall der Mauer und den Irrsinn danach. Er verrät seinen Lieblingsplatz im Kino und welches deutsche Volkslied das beste ist." - Das ganze ausführliche Interview hier...
Erste Bilder von der Filmkunstmesse Leipzig
(23.9.2014)
Sie war wieder ein voller Erfolg - und trotz neuem Besucherrekord hat sie ihren fast familiären Charakter behalten: die Filmkunstmesse Leipzig 2014, die vierzehnte...
Hier nun erste Bilder:
"Monsieur Claude" dominiert weiterhin die Arthouse-Charts
(23.9.2014)
Auch in der 9. Woche bleibt "Monsieur Claude" an der Spitze der Arthouse-Charts und schreibt damit seine sagenhafte Erfolgsgeschichte unangefochten fort. Neu einsteigen konnte am Wochenende nur die französische Liebes- und Literaturkomödie "Gemma Bovery". Berechnet nach Kopienschnitt konnte auch "Nowitzki" punkten, während "Schoßgebete" wenig Nachfrage fand.
Alle aktuellen Arthouse-Chartplatzierungen hier...
Besucherzuwachs bei der Filmkunstmesse 2014
(22.9.2014)
Die 14. Filmkunstmesse Leipzig war für Veranstalter und Besucher ein voller Erfolg. Es gab erneut einen Anstieg der Fachbesucher auf knapp 1000 und auch bei den öffentlichen Vorführungen sind die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das lag sicher auch daran, dass so viele Filmschaffende wie noch nie ihr neuen Werke in Leipzig persönlich präsentierten und damit auch den Festival-Charakter für das öffentliche Publikum stärkten. Die Auswertung der ersten Feedbacks zeigt das Bild zufriedener Gäste, die Filmprogramm, Organisation und Gesamteindruck mit überwiegend „gut“ bis „sehr gut“ bewerten. Die Filmkunstmesse etabliert sich damit weiter als wichtigste Plattform für die Arthouse-Branche in Deutschland. Die 15. Filmkunstmesse findet übrigens vom 14. bis 18. September 2015 in Leipzig statt.
MDM-Kinoprogrammpreise 2014
(22.9.2014)
Im Rahmen der Filmkunstmesse Leipzig wurden auch die Kinoprogrammpreise der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) für die Länder Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt vergeben. Den Hauptpreis für das beste Jahresfilmprogramm 2013 erhielt das Kino im Schillerhof in Jena von Christian Pfeil. Die Auszeichnung ist mit einer Prämie in Höhe von 10.000 Euro dotiert. Kinoprogrammpreise in Höhe von jeweils 5.000 Euro gingen an das Luchs. Kino am Zoo in Halle, Kinobar Prager Frühling Leipzig, Passage Kinos Leipzig sowie an die Dresdner Filmtheater Kino im Dach, Programmkino Ost und Thalia Cinema . Coffee and Cigarettes.
Neuer Gilden-Dienst
(22.9.2014)
...mit Filmkritiken von Thomas Engel zu "Anderson", "Land der Wunder", "Hüter der Erinnerung", "Planet Deutschland", "Die Reise des Akkordeons", "Borgmann", "Achtzehn - Wagnis Leben", "Der kleine Nick macht Ferien" und "Praia do Futuro" hier...
Gildepreis-Verleihung: Standing ovations für Edgar Reitz, Ehrungen für Wim Wenders und Bernd Neumann
(19.9.2014)
Der feierliche Höhepunkt der Filmkunstmesse Leipzig war die traditionelle Verleihung der Gilde-Filmpreise: als bester deutscher Film wurde "Die andere Heimat" von Edgar Reitz geehrt - der den Preis persönlich entgegen nahm und mit standing ovatins gefeiert wurde und gerührt den Kinomachern für die Wahl dankte. Riesenapplaus gab es auch für Wim Wenders, der für "Das Salz der Erde" den Preis für den besten Dokumentarfilm entgegennahm. Als bester Kinderfilm wurde "Rico, Oscar und die Tieferschatten" ausgezeichnet, und in der Kategorie bester internationaler Film gab es gleich zwei Preisträger, nämlich "Grand Budapest Hotel" und "Boyhood", bei dem sich Regisseur Richard Linklater aus den USA per Videobotschaft bedankte. Neben den Filmemachern werden aber auch immer die Filmverleiher ausgezeichnet, die solch hervorragende Filmwerke auch entsprechend nachhaltig ins Kino bringen. Die Verleiher-Gildepreise für "Die andere Heimat" nahmen Hans-Hermann Schopen und Konrad Boneberg vom Concorde Filmverleih entgegen, für "Das Salz der Erde" Christoph Ott von NFP, für "Boyhood" Universal-Chef Paul Steinschulte - dem vor allem gedankt wurde, diesen Film (erfolgreich) in der Sommer-Fußball-Zeit gestartet zu haben. Fox-Chef Vincent de La Tour konnte gleich zwei Preise entgegen nehmen, nämlich für "Grand Budapest Hotel" und für "Rico, Oscar und die Tieferschatten", für den auch Produzent Philipp Budweg und Schauspielerin Ursela Monn auf die Bühne kamen. Einen Ehrenpreis bekam, wie schon vorab berichtet, der ehemalige Kulturstaatsminister Bernd Neumann, der den Arthouse-Kinos in Deutschland ein großes Kompliment für ihre engagierte Filmkulturarbeit machte. Die Laudatoren waren Christian Bräuer, Petra Rockenfeller, Kalle Somnitz, Georg Kloster, Matthias Hellwig und Kalle Somnitz.
Mehr inklusive Bildern demnächst...
FFA-Programmkinostudie 2013: Mehr als ein Viertel ist Heavy User
(18.9.2014)
Filmkunst in Deutschland zieht immer mehr Heavy User an. Mehr als jeder vierte Besucher von Arthouse-Filmen (26,4%) war 2013 siebenmal oder noch häufiger im Kino - doppelt so oft wie der Gesamtkinobesucher (12,1%), Tendenz: weiter steigend - im Jahre 2011 lag ihr Anteil noch bei 14,4 Prozent. Insgesamt wurden im letzten Jahr 777 Kinosäle – davon 645 in reinen Programmkinos und 132 einzelne Programmkinosäle – von ihren Betreibern als Studio-, Programm- oder Filmkunstkino klassifiziert. Das sind 16,9 Prozent aller Leinwände und 6 weniger als im Jahr davor. Programmkinoleinwände generierten 12,2 Prozent des gesamten Besucheraufkommens und erwirtschafteten bei einem durchschnittlichen Eintrittspreis von 6,87 Euro (Gesamtmarkt 7,89 Euro) einen Ticketumsatz von 108, 3 Mio. Euro. Diese Zahlen gab der stellvertretende FFA-Vorstand Frank Völkert am heutigen Mittwoch auf der Filmkunstmesse in Leipzig bei der Vorstellung der neuen Programmkinostudie in ihrer 14. aktualisierten Auflage bekannt. Und er fügte hinzu: Der Arthouse-Besuch macht jünger! - das statistisch durchschnittliche Alter der idealtypischen Programmkinobesucherin (die Frauen sind in der Mehrheit in den Programmkinos) ist von 48 auf 47 gesunken. Außerdem ist eine klare Erkenntnis der Studie: über ein Drittel des Umsatzes im Bereich des anspruchsvollen Films wird erst ab der 6. Woche gemacht - Filmkunstfilme sind langlebig.

Gäste der Filmkunstmesse Leipzig
(17.9.2014)
Am Dienstag Abend wurde die 14 Filmkunstmesse Leipzig offiziell in den Barocksälen des Hotel de Pologne eröffnet. Kurz zuvor hatte bereits der amerikanische Schauspieler und Regisseur Zach Braff seinen neuen Film WISH I WAS HERE persönlich in den Passage Kinos präsentiert. In diesem Jahr sind so viele Filmemacher und Schauspieler wie noch nie in Leipzig. Darunter die Regisseure Eckhard Preuß (BOCKSPRÜNGE), Oliver Haffner (EIN GESCHENK DER GÖTTER) Martin Scharf (DESSAU DANCERS). Aber auch Schauspieler Lars Eidinger und Hanns Zischler (CLOUDS OF SILS MARIA) und Ronald Zehrfeld (WIR WAREN KÖNIGE). Sie alle werden ihre Filme im öffentlichen Programm vorstellen, zu dem jeder Besucher Zugang hat.
Der Vorsitzende der AG Kino – Gilde e.V. Dr. Christian Bräuer hob in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung der Filmkunstmesse für die Arthouse-Kinobranche hervor. Über 1000 Fachbesucher sind bis Freitag in Leipzig, um 68 Filme zu sichten. 38 Filme sind insgesamt in den Messekinos Passage, Schauburg und Kinobar Prager Frühling auch in öffentlichen Premieren zus sehen. Besonderer Höhepunkt wird am Donnerstag Abend die Verleihung der Gilde Filmpreise im Alten Landratsamt am Tröndlinring sein, zu der neben Ehrenpreisträger Bernd Neumann auch weitere hochkarätige Überraschungsgäste erwartet werden.

Monsieur Claude schlägt alle
(17.9.2014)
"Monsieur Claude und seine Töchter" hat es geschafft: mit gut über 2,5 Mio. Besuchern ist die französische Komödie jetzt tatsächlich der besucherstärkste Film des Jahres 2014, sie hat knapp "Transformers" überholt - und das, obwohl der Film nie Nr. 1 war. Der Rumsprech-Effekt hat es möglich gemacht - und dürfte auch noch weiterhin anhalten. Glückwunsch an den Neue Visionen Filmverleih!
Wie steht es um den deutschen Film? Podiumsdiskussion zum Auftakt der 14. Filmkunstmesse Leipzig
(17.9.2014)
„Der deutsche Film kann gar nicht besser sein!“ Mit diesem Buch warf Joe Hembus 1961 drängende Fragen zum Erfolg des deutschen Films auf, die aus Sicht der Kinobetreiber auch heute wieder aktuell sind. Zum Auftakt der Filmkunstmesse Leipzig diskutierten unter diesem Motto der Drehbuchautor Sebastian Andrae, der Vorsitzende der AG Kino-Gilde Dr. Christian Bräuer, die MDR Fernsehfilmchefin Jana Cathrin Brandt, der Filmverleiher Torsten Frehse und die Produzentin des Kinoerfolgs FACK JU GÖHTE Lena Schömann.
First Steps Awards 2014
(16.9.2014)
Gestern abend wurden im Stage Theater am Potsdamer Platz in Berlin der deutsche Nachwuchspreis FIRST STEPS Award 2014 verliehen. Als Bester Abendfüllender Spielfilm wurde "Los Ángeles" von Damian John Harper ausgezeichnet. In der Begründung heißt es: "Wir tauchen ein in die Lebenswirklichkeit einer Gemeinschaft zwischen zapotekischer Tradition und den modernen Einflüssen, die die Arbeitsmigranten aus den USA mitbringen. Die zentralen Werte verkörpern die Mütter, die dem Film seine aufwühlendsten Momente schenken. Der Regisseur hat ihn mit der Dorfgemeinschaft entwickelt, die großartigen Darsteller spielen sich selbst – jede Einstellung wirkt hier wahrhaftig. Ein Film mit Haltung und Anliegen, für den Damian John Harper einen extrem eigenständigen Stil gefunden hat." Alle Preisträger der FIRST STEPS Awards 2014 inklusive der Jury-Begründungen finden sich unter www.firststeps.de.