NEU in Programmkinos
Happy End!
Michael Hanekes Drama um eine ganz und gar “schrecklich nette” bourgeoise Familie
Vorwärts immer!
Ironische “Die letzten Tage der DDR”-Komödie mit Jörg Schüttauf als doppelter Erich
Wenn Gott schläft
Dokumentation über einen rappenden iranischen Regimekritiker
Maleika
Dokumentation über die Gepardin Maleika und ihr Leben in freier Wildnis
Pre-Crime
Präventive Ermittlungsstrategien in Europa und den USA – eine Doku
Schumanns Bargespräche
Eine Entdeckungsreise zu den schönsten Bars der Welt
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
The Square
Der Gewinner der GOLDENEN PALME CANNES 2017 – eine beißende Kunst- und Gesellschaftssatire aus Schweden
Borg/McEnroe - Duell zweier Giganten
Sportler-Biopic über die legendäre Rivalität zwischen den beiden Tennis-Ikonen
Daniel Hope - Der Klang des Lebens
Dokumentation über den weltbekannten Geigervirtuosen
Clash
Thriller auf "engstem Raum" während der Revolution 2013 in Ägypten
23. Jüdisches Filmfestival mit der "Geschichte der Liebe"
(16.6.2017)
Die Literaturverfilmung "Die Geschichte der Liebe", den Prokino am 20.7. ins Kino bringt, wird am 2. Juli als Deutschland-Premiere das 23. Jüdische Filmfestival Berlin-Brandenburg eröffnen. Der neue Film von "Das Konzert"-Regisseur Radu Mihăileanu basiert auf dem internationalen Beststeller von Nicole Krauss, in den Hauptrollen agieren u.a. Derek Jacobi und Gemma Arterton.
Zum Film:
Es war einmal ein Junge, Leo, der liebte ein Mädchen, Alma. Er verspricht ihr, sie ein Leben lang zum Lachen zu bringen und schreibt sogar ein Buch über seine „meistgeliebte Frau der Welt“, das er die „Die Geschichte der Liebe“ nennt. Doch in den Wirren des Zweiten Weltkriegs werden die Liebenden voneinander getrennt. Von Polen aus geht das Manuskript in den 1930er Jahren auf eine lange Reise, bis es im New York von heute einem jungen Mädchen in die Hände fällt. Auch sie trägt den Namen Alma. Mit Leo scheint sie auf den ersten Blick nichts zu verbinden, doch „Die Geschichte der Liebe“ führt ihre Schicksale zusammen.

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