NEU in Programmkinos
Ein Dorf zieht blank
Komödie über ein Dorf in der Normandie, dessen Bewohner sich für ein großes Fotoprojekt ausziehen sollen.
Don’t Worry, weglaufen geht nicht
Die wahre Geschichte des exzentrischen und querschnitts­gelähmten Cartoonisten John Callahan.
Das Geheimnis von Neapel
Der neue Film von Ferzan Ozpetek erzählt von der Schön­heit Neapels, von Sinnlichkeit, Magie und Erotik.
Finsteres Glück
Die Geschichte rund um eine Sonnenfinsternis, ein fesselndes Familiendrama.
Geniale Göttin - Die Geschichte von Hedy Lamarr
Doku über Hedy Lamarr und ihr unentdeckten Lebens als Erfinderin und Wissenschaftlerin.
In the Middle of the River
Ein Veteran des Irakkriegs kehrt in seine Heimatstadt zurück, um den Tod seiner Schwester aufzuklären.
So was von da
Improvisiert durch die Nacht und die Clubs...
Familie Brasch - Eine deutsche Geschichte
Doku über die Familie Brasch, die auch die „Manns der DDR“ genannt werden.
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Gundermann
Andreas Dresens Biopic über Liedermacher und Ex-Stasi-Spitzel Gerhard Gundermann.
BlacKKKlansman
Spike Lee verfilmt die wahre Geschichte eines Schwarzen, der in den 70er Jahren als Mitglied des ultrarassistischen Ku-Klux-Klans wurde.
Der Doktor aus Indien
Doku über den Weg von Ayurveda in die Welt.
Lebenszeichen - Jüdischsein in Berlin
Doku über das "Jüdischsein in Berlin".
Nach dem Urteil
Xavier Legrands in Venedig 2017 ausgezeichneter Film über den Zerfall einer Familie.
Silvana
Doku über die arabischstämmige schwedische Rapperin Silvana Imam.
Appell an Koalitionäre: Kino flächendeckend!
(31.1.2018)
Die AG Kino – Gilde e.V. setzt sich für die Förderung der Kinos durch die neue Bundesregierung ein. Anlässlich der Koalitionsverhandlungen appelliert die AG Kino – Gilde e.V. an die Verhandlungsführer, die Kinos in den Blick zu nehmen, um den Filmstandort Deutschland sinnvoll und zeitgemäß zu stärken. „Der deutsche Film und eine lebendige Gesellschaft brauchen flächendeckend Kinos und eine vitale Arthouse-Landschaft“, so der Verbandsvorsitzende Dr. Christian Bräuer.
Kinos sind unverändert auch im digitalen Zeitalter elementar für Sichtbarkeit und wirtschaftlichen Erfolg von Filmen und damit die Lokomotive der Wertschöpfungskette Film. Sie sind aber auch niedrigschwellige Kulturorte an denen Menschen unabhängig von Bildung, Alter, Herkunft oder Einkommen zusammenkommen und sich austauschen und die damit auch für eine freie und offene Gesellschaft stehen.

Damit die Kinos bundesweit dieser Rolle auch künftig gerecht werden, fordert der Verband die Schaffung eines Zukunftsfonds Kino, der die Filmtheater in den kommenden 5 Jahren bei deren Investitions-, Programm- und Marketingarbeit unterstützt. Denn die gegenwärtige Erlösstruktur, gerade im mittelständischen Segment der Arthouse- und Landkinos, reicht nicht aus, um den Erhalt und die notwendigen Modernisierungen voll aus eigener Kraft zu stemmen.

„Die Zukunft des Filmstandortes Deutschland hängt auch von seiner  Kinovielfalt ab“, appelliert Christian Bräuer an die möglichen Koalitionäre.