NEU in Programmkinos
Wohne lieber ungewöhnlich
Komödie aus Frankreich um alternative Familien- und Wohnideen
Maria by Callas
Filmporträt der großen, noch heute legendären Opern-Diva Maria Callas
Nach einer wahren Geschichte
Emmanuelle Seigner und Eva Green in einem Psychothriller von Roman Polanski
The Cleaners
Dokumentation über die Content-Moderatoren von Facebook
Schatzkammer Berlin
Einblicke in Berlins einzigartige Schatzkammer
Die Tochter
Deutsches Drama über verschobene Machtverhältnisse in einer Familie
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
In den Gängen
Sandra Hüller und Franz Rogowski suchen „in den Gängen“ eines Großmarktes nach der Liebe
Euphoria
Emotionales Drama über Familie, Leben und Vergänglichkeit
The Happy Prince
Über die letzten Lebensjahre von Oscar Wilde
Ein Leben
Die Verfilmung des berühmten Romans von Guy de Maupassant
Sympathisanten - Unser deutscher Herbst
Der deutsche Herbst betrachtet aus der Sicht von Künstlern und Intellektuellen, die als „Sympathisanten“ galten
Der letzte Dalai Lama?
Über die Entwicklung des Buddhismus zwischen alter Tradition und moderner Wissenschaft
Taste of Cement - Der Geschmack von Zement
Über die Arbeitsbedingungen syrischer Bauarbeiter in Beirut
Wunder der Wirklichkeit
Filmisches Porträt über den Künstler und Filmemacher Martin Kirchberger
Appell an Koalitionäre: Kino flächendeckend!
(31.1.2018)
Die AG Kino – Gilde e.V. setzt sich für die Förderung der Kinos durch die neue Bundesregierung ein. Anlässlich der Koalitionsverhandlungen appelliert die AG Kino – Gilde e.V. an die Verhandlungsführer, die Kinos in den Blick zu nehmen, um den Filmstandort Deutschland sinnvoll und zeitgemäß zu stärken. „Der deutsche Film und eine lebendige Gesellschaft brauchen flächendeckend Kinos und eine vitale Arthouse-Landschaft“, so der Verbandsvorsitzende Dr. Christian Bräuer.
Kinos sind unverändert auch im digitalen Zeitalter elementar für Sichtbarkeit und wirtschaftlichen Erfolg von Filmen und damit die Lokomotive der Wertschöpfungskette Film. Sie sind aber auch niedrigschwellige Kulturorte an denen Menschen unabhängig von Bildung, Alter, Herkunft oder Einkommen zusammenkommen und sich austauschen und die damit auch für eine freie und offene Gesellschaft stehen.

Damit die Kinos bundesweit dieser Rolle auch künftig gerecht werden, fordert der Verband die Schaffung eines Zukunftsfonds Kino, der die Filmtheater in den kommenden 5 Jahren bei deren Investitions-, Programm- und Marketingarbeit unterstützt. Denn die gegenwärtige Erlösstruktur, gerade im mittelständischen Segment der Arthouse- und Landkinos, reicht nicht aus, um den Erhalt und die notwendigen Modernisierungen voll aus eigener Kraft zu stemmen.

„Die Zukunft des Filmstandortes Deutschland hängt auch von seiner  Kinovielfalt ab“, appelliert Christian Bräuer an die möglichen Koalitionäre.