NEU in Programmkinos
Der Vorname
Sönke Wortmanns Neuverfilmung der Gesellschaftssatire um einen etwas besonderen Vornamen
Nanouk
Eine bildgewaltige Reise in den Norden Sibiriens
The Guilty
Intensiver Entführungsthriller aus Dänemark
Girl
Drama um einen Jungen auf dem Weg, eine Frau und Ballerina zu werden
Dogman
Nach „Gomorrha“ der neue Film von Regisseur Matteo Garrone
Champagner und Macarons
Ein Gartenfest in bester Gesellschaft
A Fábrica de Nada
Portugiesisches Sozialdrama vor der Hintergrund der Wirtschaftskrise
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Moritz Daniel Oppenheim
Über das Werk und das Leben von Moritz Daniel Oppenheim
Der Affront
OSCAR-nominierte politische Parabal aus dem Libanon
Projekt: Antarktis
Drei Junge Männer auf der Reise ihres Lebens
Sorry Angel
Französisches Drama um eine Beziehung zwischen zwei sehr unterschiedlichen Menschen
CDU/CSU-Anhörung zum "Zukunftsprogramm Kino" im Kino
(10.10.2018)
In Berlin veranstaltete die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine öffentliche Anhörung zum geplanten „Zukunftsprogramm Kino“ – sehr passend im DelphiLUX-Kino. In ihrer Begrüßung betonte die kultur- und medienpolitische Sprecherin der Fraktion Elisabeth Motschmann, dass man den Auftrag aus dem Koalitionsvertrag, „den anspruchsvollen Film in der Fläche“ zu fördern, zusammen mit der SPD sehr ernst nehme: Das Programm solle daher auch nicht erst 2020 starten, sondern bereits 2019. Es richte sich vor allem an die Kinos, die den „Kulturort Kino“ mit Leben füllen. Ministerialdirigent Dr. Günter Winands gab einen Überblick über die aktuellen Planungen des ausführenden Bundeskulturministeriums zum „Zukunftsprogramm Kino“. In einer von der Bundestagsabgeordneten Yvonne Magwas moderierten Podiumsrunde erläuterten Branchenvertreter ihre Sicht: Landkinobetreiber Matthias Helwig, FFA-Vorsitzender Peter Dinges, AG-Kino-Geschäftsführer Felix Bruder, HDF-Präsident Dr. Thomas Negele. Borjana Gakovic vom Bundesverband kommunale Filmarbeit, und Claas Danielsen von der Mitteldeutschen Medienförderung; anschließend konnten auch die zahlreichen, zum Teil von weit her angereisten Gäste – Kinobetreiber, Filmförderer, Produzenten, Presse – Meinungen beitragen. In einem die Anhörung auswertenden Schlusswort betonte die CDU/CSU-Vizefraktionsvorsitzende Gitta Connemann die Bereitschaft der Politik – und in diesem Fall den der geballten Frauenpower der CDU, neben den anwesenden Politikerinnen wies sie auf die Haushälterinnen der Fraktion hin und auf die Kulturministerin - den „Kulturort Kino“ unterstützen zu wollen. Dies keineswegs nur wegen harter Fakten wie Arbeitsplätze und Steuererwirtschaftung, sondern weil Kino lebendige Kultur schaffe – und nicht zuletzt immer noch ein gemeinschaftlicher „Sehnsuchtsort“ sei. – Einen ausführlichen Bericht von BLICKPUNKT:FILM dazu hier…

von links: Claas Danielsen, Felix Bruder, Gitta Connemann, Peter Dinges, Borjana Gakovic, Günter Winands, Elisabeth Motschmann, Yvonne Magwas, Thomas Negele, Matthias Helwig
(zum Vergrößern bitte anklicken)


Yvonne Magwas moderierte das Podium
(zum Vergrößern bitte anklicken)