NEU in Programmkinos
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Ein junger Mann, der allein mit dem Fahrrad Afrika durchquert
RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit
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Französisches Drama um einen Journalisten im Auftrag des Vatikan
Mellow Mud
Coming-of-Age-Drama um zwei Geschwister, die um keine Preis ins Heim wollen
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Über den erstaunlichen Werdegang der Modeschöpferin und Punk-Ikone
Trouble
Bitterer Familienstreit um ein Erbgut
CDU/CSU-Anhörung zum "Zukunftsprogramm Kino" im Kino
(10.10.2018)
In Berlin veranstaltete die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine öffentliche Anhörung zum geplanten „Zukunftsprogramm Kino“ – sehr passend im DelphiLUX-Kino. In ihrer Begrüßung betonte die kultur- und medienpolitische Sprecherin der Fraktion Elisabeth Motschmann, dass man den Auftrag aus dem Koalitionsvertrag, „den anspruchsvollen Film in der Fläche“ zu fördern, zusammen mit der SPD sehr ernst nehme: Das Programm solle daher auch nicht erst 2020 starten, sondern bereits 2019. Es richte sich vor allem an die Kinos, die den „Kulturort Kino“ mit Leben füllen. Ministerialdirigent Dr. Günter Winands gab einen Überblick über die aktuellen Planungen des ausführenden Bundeskulturministeriums zum „Zukunftsprogramm Kino“. In einer von der Bundestagsabgeordneten Yvonne Magwas moderierten Podiumsrunde erläuterten Branchenvertreter ihre Sicht: Landkinobetreiber Matthias Helwig, FFA-Vorsitzender Peter Dinges, AG-Kino-Geschäftsführer Felix Bruder, HDF-Präsident Dr. Thomas Negele. Borjana Gakovic vom Bundesverband kommunale Filmarbeit, und Claas Danielsen von der Mitteldeutschen Medienförderung; anschließend konnten auch die zahlreichen, zum Teil von weit her angereisten Gäste – Kinobetreiber, Filmförderer, Produzenten, Presse – Meinungen beitragen. In einem die Anhörung auswertenden Schlusswort betonte die CDU/CSU-Vizefraktionsvorsitzende Gitta Connemann die Bereitschaft der Politik – und in diesem Fall den der geballten Frauenpower der CDU, neben den anwesenden Politikerinnen wies sie auf die Haushälterinnen der Fraktion hin und auf die Kulturministerin - den „Kulturort Kino“ unterstützen zu wollen. Dies keineswegs nur wegen harter Fakten wie Arbeitsplätze und Steuererwirtschaftung, sondern weil Kino lebendige Kultur schaffe – und nicht zuletzt immer noch ein gemeinschaftlicher „Sehnsuchtsort“ sei. – Einen ausführlichen Bericht von BLICKPUNKT:FILM dazu hier…

von links: Claas Danielsen, Felix Bruder, Gitta Connemann, Peter Dinges, Borjana Gakovic, Günter Winands, Elisabeth Motschmann, Yvonne Magwas, Thomas Negele, Matthias Helwig
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Yvonne Magwas moderierte das Podium
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