NEU in Programmkinos
My Zoe
Julie Delpys Familiendrama um Verlust, Trauer – und Reproduktionsmedizin
But Beautiful
Erwin Wagenhofers Blick auf die „schönen und positiven“ Seiten auf unserer Erde
Gott existiert, ihr Name ist Petrunya
Sozialkritische Satire aus Mazedonien
Bamboo Stories
Dokumentarfilm aus der Welt der Bambusfäller
P. J. Harvey - A Dog Called Money
Dokumentarisches Porträt über die Musikerin und Künstlerin PJ Harvey
Smuggling Hendrix
Ein Mann, sein Hund und das Problem der gemeinsamen Grenzüberquerung
Sterne über uns
Eine alleinerziehende Mutter und der tägliche Kampf um die Existenz
Morgen sind wir frei
Ein junges Ost-Paar Ende der 70er auf der Suche nach der Freiheit
Bis dann, mein Sohn
Drei Jahrzehnte chinesische Geschichte vor dem Schicksal zweier Eheleute
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Die Götter von Molenbeek
Kindheitsgeschichten aus dem Brüsseler-Stadtteil
Ich bin Anastasia
Wie ist es für eine Transgender bei der Bundeswehr?
Pferde stehlen
Stellan Skarsgård in der Verfilmung des skandinavischen Bestsellers
Was gewesen wäre
Was wäre gewesen, wenn die DDR-Liebe gehalten hätte?
Schmucklos
Schwarzhumorige Spielfilm-Hommage an die bayerische Landeshauptstadt
Land des Honigs
Poetische Doku rund um das fragile Verhältnis der Menschen zur Natur
Bernadette
Cate Blanchett als Frau auf Sinnsuche in einer Emanzipations-Komödie von “Boyhood”-Regisseur Richard Linklater
Official Secrets
Keira Knightley und Ralph Fiennes in einem Whistleblower-Politthriller
Alles was du willst
Ausgezeichnet mit zwei italienischen Filmpreisen
Christian Bräuer auf filmpolitischem Panel in Teheran und Isfahan
(22.10.2019)
Auf Einladung der Deutschen Botschaft und des iranischen Partnerverbandes Arts & Experience war AG-Kino-Vorsitzender und CICAE-Präsident Christian Bräuer im Iranian Artist Forum in Teheran und im Cineplex City Center in Isfahan, um zum Europäischen Kinotag Fatih Akins "Aus dem Nichts" vorzustellen und im Anschluss in Workshops mit Filmemachern, Kinobetreibern, Filmstudenten und Publikum über Arthouseproduktion und -kino in Europa und im Iran zu diskutieren. Mit im Gepäck hatte er eine in Farsi untertitelte Videobotschaft von Fatih Akin. Zudem gab es eine Führung durch das Kinomuseum in Teheran und Hintergrundgespräche, die, so Christian Bräuer, „sehr offen und inhaltlich“ geführt werden konnten. Nach der Revolution waren zum Teil Kinos zerstört worden, erst seit 5 Jahren gibt es das Netzwerk von Arthouse-Kinos. Der daher noch sehr junge Verband im Iran hat mittlerweile 13 Kinos und - wie früher bei der Gilde deutscher Filmkunsttheater - 33 Einzelwände in größeren Komplexen als Mitglieder, u.a. das kürzlich eröffnete super moderne Cineplex City Center in Isfahan.