NEU in Programmkinos
Das Familienfoto
Tragikomödie um eine Familie, die neu zusammenfindet
Greta
Psychothriller mit Isabelle Huppert
Die Kinder der Utopie
Über Inklusion und Erwachsenwerden
Klasse Deutsch
Doku über auslädische Schüler und deren Vorbereitung auf die Schule
Under the Tree
Schwarzhumoriger Nachbarschaftsstreit in Island
Once Again - Eine Liebe in Mumbai
Eine Großstradtliebe in Mumbai
Wir - Der Sommer, als wir unsere Röcke hoben und die Welt gegen die Wand fuhr
Acht Teenager und ihr hedonistischer Lebensstil
Get Me Some Hair!
Dokumentation über Fremdhaar
Der Boden unter den Füßen
Eine Frau in der modernen Arbeitswelt
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Edie - Für Träume ist es nie zu spät
Eine alte Dame zeigt zeigt es noch einmal allen...
All My Loving
Geschwisterdrama mit Lars Eidinger
Die rote Linie - Widerstand im Hambacher Forst
Doku über den Protest gegen die Vernichtung des Hambacher Forstes
Blown Away - Music, Miles and Magic
4 Jahre. 31 Länder. 200 Musiker. 130 Songs.
Die Mission der Lifeline
Dokumentation über den Seenotrettungsverein „Lifeline“
Sunset Over Hollywood
Ein Altersheim in Hollywood
Der Stein zum Leben
Dokumentation über einen Steinmetz, der Grabsteine gestaltet
Deutscher Filmpreis für Margarethe von Trotta
(6.3.2019)
Die Autorin, Regisseurin und Schauspielerin Margarethe von Trotta wird bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2019 mit dem Ehrenpreis für herausragende Verdienste um den Deutschen Film ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Mai 2019 im Rahmen des Deutschen Filmpreis im Palais am Funkturm in Berlin statt. Das ZDF überträgt die Gala am gleichen Abend. Akademie-Präsident  Ulrich Matthes: "Margarethe von Trotta hat in einer Zeit , in der Frauen das Regie führen kaum zugetraut wurde, gesagt: ich kann das! Schon dafür gebührt ihr Ruhm und Ehre. Und sie konnte es – und hat uns in all den Jahren ein paar der intensivsten Frauenfiguren des deutschen Kinos geschenkt."
Margarethe von Trotta, die als Schauspielerin begann, wurde als Regisseurin in den 70er und 80er Jahren vor allem durch ihre Filme "Die bleierne Zeit" und "Rosa Luxemburg" bekannt, 2013 hatte sie mit "Hannah Arendt" noch einen großen Kinoerfolg. Der wurde bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises mit einer Silbernen Lola in der Kategorie „Bester Spielfilm“ ausgezeichnet und brachte Barbara Sukowa eine Lola als „Beste Hauptdarstellerin“ ein.
Bisherige Preisträger*innen sind u.a. Hark Bohm (2018), Werner Herzog, Michael Ballhaus, Wolfgang Kohlhaase und Bernd Eichinger.