NEU in Programmkinos
Made in China - Das Leben spricht französisch
Tragikomödie über den Fotografen Francois, der bald Vater wird und deshalb mit seiner chinesischen Familie Frieden schließen möchte.
Ausgeflogen
Tragikomödie über eine Mutter, die Panik bekommt, als der Auszug ihres letzten Kindes unmittelbar bevorsteht
Back to Maracana
Roadmovie über einen fußballfanatischen Exil-Brasilianer jüdischer Herkunft
Dene wos guet geit
Schweizer Film in dem die Menschen nur noch über Handytarife und Nummernkontos reden.
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Cleo
Erik Schmitts Langspielfilmdebut als ein modernes Berliner Großstadtmärchen
Leid und Herrlichkeit
Pedro Almodovars intensives Künstlerporträt – ausgezeichnet mit der Goldenen Palme Cannes 2019 für Hauptdarsteller Antonio Banderas
Ein ganz gewöhnlicher Held
Drehbuch, Regie, Produzent, Hauptrolle: Emilio Estevez
Face_It!
Wie wird die Gesichtserkennung unseren Alltag in Zukunft beeinflussen?
Vox Lux
Natalie Portman als junge Musikerin und Marionette der Unterhaltungsindustrie
FFA präsentiert Grünes Kinohandbuch zur Filmkunstmesse Leipzig
(11.9.2018)
Ressourcenmanagement, Umwelt- und Klimaschutz sind Themen, die auch für die Filmwirtschaft nehmend an Bedeutung gewinnen – zumal gerade in der Kinobranche die Digitalisierung zu einer drastischen Anhebung der Energiekosten geführt hat. Vor diesem Hintergrund legt die FFA jetzt ein umfangreiches Kompendium rund um das Thema Nachhaltigkeit vor: Das Grüne Kinohandbuch. Die 172 Seiten starke Nachschlagewerk erscheint zur Filmkunstmesse Leipzig und wird dort von FFA-Vorstand Peter Dinges gemeinsam mit der Autorin Birgit Heidsiek im Rahmen der Veranstaltung „Kino – hundertprozentig nachhaltig“ vorgestellt (19. September 2018, 13.00 Uhr, Alte Handelsbörse).
Der effizientere Einsatz von Strom, Wärme und Kälte – aber auch die Gewinnung von Energie aus regenerativen Quellen wie Sonne und Wind bieten enorme Einsparpotenziale – wovon Kinos und Klimaschutz gleichermaßen profitieren können. Zu den Zielsetzungen des Grünen Kinohandbuches gehört es daher, den Erfahrungsaustausch der Kinobetreiber in den Handlungsfeldern Energieeffizienz, Ökostrom, Concession und Abfallmanagement anzuregen. Vorgestellt werden darin auch bereits erprobte positive Lösungsansätze und Konzepte für einen nachhaltigen Kinobetrieb, die in Form von Best Practice-Beispielen präsentiert werden. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist immens und reicht von kleineren kostenneutralen Anregungen bis hin zu aufwändigen Investitionen, die durch verschiedene Förderprogramme unterstützt werden.

FFA-Vorstand Peter Dinges: In der Kinobranche hat der gesellschaftliche Diskurs bereits begonnen und ist längst nicht nur auf Filme beschränkt, die sich mit Fragen der Ökologie und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Für die FFA ist es daher naheliegend, Maßnahmen vorzustellen, die sich sowohl als energetisch  zukunftsweisend als auch wirtschaftlich nachhaltig für die Kinos erweisen. Das Grüne Kinohandbuch gibt einen Überblick über bestehende Anforderungen und praktische Lösungen.
Das Kinohandbuch liegt bei der Filmkunstmesse kostenlos zur Mitnahme aus und wird in Kürze auch online unter www.ffa.de sowie www.grüneskino.de abrufbar sein.