NEU in Programmkinos
Die Blüte des Einklangs
Eine märchenhafte Reise ins Innere der menschlichen Seele
Impulso
Dokumentation über die Flamenco-Tänzerin Rocío Molina
Luft
Queeres Coming-of-age-Drama
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Der goldene Handschuh
Fatih Akins Verfilmung des Romans von Heinz Strunk.
Vice - Der zweite Mann
Christian Bale als ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney - eine bitterböse Politfarce.
Der verlorene Sohn
Beklemmendes Drama über den Kampf eines jungen Mannes gegen Homophobie und für ein selbstbestimmtes Leben.
Can You Ever Forgive Me?
Komödie mit Melissa McCarthy als kratzbürstige Schriftstellerin, die sich mit Fälschungen durchs Leben schlägt.
Mein Bester & Ich
„Breaking Bad“-Star Bryan Cranston und Comedian Kevin Hart in der Neuverfilmung von „Ziemlich beste Freunde“.
Hotel Jugoslavija
Doku über das gleichnamige Hotel und eine Annäherung an den ehemaligen Vielstaatenbund,
FFA präsentiert Grünes Kinohandbuch zur Filmkunstmesse Leipzig
(11.9.2018)
Ressourcenmanagement, Umwelt- und Klimaschutz sind Themen, die auch für die Filmwirtschaft nehmend an Bedeutung gewinnen – zumal gerade in der Kinobranche die Digitalisierung zu einer drastischen Anhebung der Energiekosten geführt hat. Vor diesem Hintergrund legt die FFA jetzt ein umfangreiches Kompendium rund um das Thema Nachhaltigkeit vor: Das Grüne Kinohandbuch. Die 172 Seiten starke Nachschlagewerk erscheint zur Filmkunstmesse Leipzig und wird dort von FFA-Vorstand Peter Dinges gemeinsam mit der Autorin Birgit Heidsiek im Rahmen der Veranstaltung „Kino – hundertprozentig nachhaltig“ vorgestellt (19. September 2018, 13.00 Uhr, Alte Handelsbörse).
Der effizientere Einsatz von Strom, Wärme und Kälte – aber auch die Gewinnung von Energie aus regenerativen Quellen wie Sonne und Wind bieten enorme Einsparpotenziale – wovon Kinos und Klimaschutz gleichermaßen profitieren können. Zu den Zielsetzungen des Grünen Kinohandbuches gehört es daher, den Erfahrungsaustausch der Kinobetreiber in den Handlungsfeldern Energieeffizienz, Ökostrom, Concession und Abfallmanagement anzuregen. Vorgestellt werden darin auch bereits erprobte positive Lösungsansätze und Konzepte für einen nachhaltigen Kinobetrieb, die in Form von Best Practice-Beispielen präsentiert werden. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist immens und reicht von kleineren kostenneutralen Anregungen bis hin zu aufwändigen Investitionen, die durch verschiedene Förderprogramme unterstützt werden.

FFA-Vorstand Peter Dinges: In der Kinobranche hat der gesellschaftliche Diskurs bereits begonnen und ist längst nicht nur auf Filme beschränkt, die sich mit Fragen der Ökologie und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Für die FFA ist es daher naheliegend, Maßnahmen vorzustellen, die sich sowohl als energetisch  zukunftsweisend als auch wirtschaftlich nachhaltig für die Kinos erweisen. Das Grüne Kinohandbuch gibt einen Überblick über bestehende Anforderungen und praktische Lösungen.
Das Kinohandbuch liegt bei der Filmkunstmesse kostenlos zur Mitnahme aus und wird in Kürze auch online unter www.ffa.de sowie www.grüneskino.de abrufbar sein.