NEU in Programmkinos
My Zoe
Julie Delpys Familiendrama um Verlust, Trauer – und Reproduktionsmedizin
But Beautiful
Erwin Wagenhofers Blick auf die „schönen und positiven“ Seiten auf unserer Erde
Gott existiert, ihr Name ist Petrunya
Sozialkritische Satire aus Mazedonien
Bamboo Stories
Dokumentarfilm aus der Welt der Bambusfäller
P. J. Harvey - A Dog Called Money
Dokumentarisches Porträt über die Musikerin und Künstlerin PJ Harvey
Smuggling Hendrix
Ein Mann, sein Hund und das Problem der gemeinsamen Grenzüberquerung
Sterne über uns
Eine alleinerziehende Mutter und der tägliche Kampf um die Existenz
Morgen sind wir frei
Ein junges Ost-Paar Ende der 70er auf der Suche nach der Freiheit
Bis dann, mein Sohn
Drei Jahrzehnte chinesische Geschichte vor dem Schicksal zweier Eheleute
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Die Götter von Molenbeek
Kindheitsgeschichten aus dem Brüsseler-Stadtteil
Ich bin Anastasia
Wie ist es für eine Transgender bei der Bundeswehr?
Pferde stehlen
Stellan Skarsgård in der Verfilmung des skandinavischen Bestsellers
Was gewesen wäre
Was wäre gewesen, wenn die DDR-Liebe gehalten hätte?
Schmucklos
Schwarzhumorige Spielfilm-Hommage an die bayerische Landeshauptstadt
Land des Honigs
Poetische Doku rund um das fragile Verhältnis der Menschen zur Natur
Bernadette
Cate Blanchett als Frau auf Sinnsuche in einer Emanzipations-Komödie von “Boyhood”-Regisseur Richard Linklater
Official Secrets
Keira Knightley und Ralph Fiennes in einem Whistleblower-Politthriller
Alles was du willst
Ausgezeichnet mit zwei italienischen Filmpreisen
Kinoprogrammpreise NRW verliehen – Spitzenpreis für Kino in der Brotfabrik Bonn
(6.11.2019)
Zum 29. Mal wurde heute Abend der Kinoprogrammpreis NRW verliehen. In jedem Jahr im Herbst zeichnet die Film- und Medienstiftung NRW Kinos aus, die im Vorjahr durch ein besonderes Programm, ihre Auswahl an deutschen und europäischen Filmen sowie an Kinder- und Jugendfilmen überzeugen konnten. In diesem Jahr verteilten sich die Preise in einer Gesamthöhe von 450.000 Euro auf insgesamt 65 Filmtheater aus 39 Städten Nordrhein-Westfalens. Spitzenpreise gingen an folgende 3 Kinos: Kino in der Brotfabrik Bonn (17.000 Euro), Filmpalette Köln (16.000 Euro) und Endstation Bochum (15.000 Euro). Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW, betonte: „Ein herzlicher Dank an die Kinobetreiberinnen und Kinobetreiber aus NRW, die ihre Kinos mit ihren besonderen Programmen zu einem einzigartigen Kulturort machen! Wir freuen uns, mit unseren Prämien eine der vielfältigsten und lebendigsten Kinolandschaften in ganz Deutschland zu unterstützen und zu festigen.“

Vergeben wurden die Preise durch prominente Paten: u.a. Leonie Brill, Hermine Huntgeburth, Neele Leana Vollmar, Henning Baum, Mario Adorf, Detlev Buck, Yoran Leicher, Ute von Münchow-Pohl, Leon Seidel. In Ausschnitten vorgestellt wurden deren neue Filme: „Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf“, „Auerhaus“, „Der letzte Bulle“, „Zu weit weg“, „Die Heinzels – Rückkehr der Heinzelmännchen“, „Lindenberg! Mach dein Ding“, „Der Verräter“.

9. Film- und Kinokongress NRW
An Nachmittag traf sich die Branche zum neunten Mal beim Film- und Kinokongress NRW, den die Film- und Medienstiftung NRW in Kooperation mit Creative Europe Desk NRW in der Kölner Wolkenburg veranstaltete. Schwerpunkt war einmal mehr die aktuellen Herausforderungen der Kino-Branche, u.a. das Zukunftsprogramm Kino, Konkurrenz durch Streamingportale, Nachhaltigkeit in Produktion und Drehbuch sowie dynamische Preismodelle

Die Liste aller Preisträger als PDF hier...