NEU in Programmkinos
Ein Dorf zieht blank
Komödie über ein Dorf in der Normandie, dessen Bewohner sich für ein großes Fotoprojekt ausziehen sollen.
Don’t Worry, weglaufen geht nicht
Die wahre Geschichte des exzentrischen und querschnitts­gelähmten Cartoonisten John Callahan.
Das Geheimnis von Neapel
Der neue Film von Ferzan Ozpetek erzählt von der Schön­heit Neapels, von Sinnlichkeit, Magie und Erotik.
Finsteres Glück
Die Geschichte rund um eine Sonnenfinsternis, ein fesselndes Familiendrama.
Geniale Göttin - Die Geschichte von Hedy Lamarr
Doku über Hedy Lamarr und ihr unentdeckten Lebens als Erfinderin und Wissenschaftlerin.
In the Middle of the River
Ein Veteran des Irakkriegs kehrt in seine Heimatstadt zurück, um den Tod seiner Schwester aufzuklären.
So was von da
Improvisiert durch die Nacht und die Clubs...
Familie Brasch - Eine deutsche Geschichte
Doku über die Familie Brasch, die auch die „Manns der DDR“ genannt werden.
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Gundermann
Andreas Dresens Biopic über Liedermacher und Ex-Stasi-Spitzel Gerhard Gundermann.
BlacKKKlansman
Spike Lee verfilmt die wahre Geschichte eines Schwarzen, der in den 70er Jahren als Mitglied des ultrarassistischen Ku-Klux-Klans wurde.
Der Doktor aus Indien
Doku über den Weg von Ayurveda in die Welt.
Lebenszeichen - Jüdischsein in Berlin
Doku über das "Jüdischsein in Berlin".
Nach dem Urteil
Xavier Legrands in Venedig 2017 ausgezeichneter Film über den Zerfall einer Familie.
Silvana
Doku über die arabischstämmige schwedische Rapperin Silvana Imam.
Russland verbietet "Death of Stalin"
(7.2.2018)
Nachdem Armando Iannuccis bissige Kinosatire THE DEATH OF STALIN auf dem Toronto Film Festival gefeiert wurde, sorgt der Film, der bereits in den USA und Großbritannien angelaufen ist, acht Wochen vor dem deutschen Kinostart (29.März 2018) erneut international für Schlagzeilen: das russische Kulturministerium entzog der schwarzen Komödie wenige Tage vor der geplanten Premiere in Moskau die ursprünglich bereits erteilte Vertriebslizenz.
Wie Concorde Film in einer Mitteilung schreibt, hieß es in einer offiziellen Begründung dazu von staatlicher Seite, es handele sich um die "Verbreitung von Informationen, die auf dem Territorium der Russischen Föderation illegal" seien. Die britisch-französische Produktion mit Jeffrey Tambor und Steve Buscemi sei eine Verunglimpfung der sowjetischen Geschichte. Die Vorsitzende des Kulturkomitees der Duma, Jelena Drapenko, erklärte, dass sie in ihrem "Leben noch nie etwas so Ekelhaftes gesehen" habe.

Iannucci selbst reagierte auf das Verbot mit den Worten, er hoffe, den Film doch noch in Russland zeigen zu können. "Alle Russen, die den Film gesehen haben, inklusive der Presse, haben ihn genossen. Sie fanden ihn lustig und wahr."

Concorde Filmverleih bringt THE DEATH OF STALIN am 29. März 2018 in die deutschen Kinos. Concorde: "Regisseur Armando Iannucci inszeniert in der Komödie das auf wahren Begebenheiten basierende, absurde Gebalge um Josef Stalins Erbe mit so tiefschwarzem Humor, dass einem das Lachen nicht selten im Halse stecken bleibt: messerscharf, bitterböse und vor allem wahnsinnig witzig."