NEU in Programmkinos
Lieber leben
Bewegendes und humorvolles Kino aus Frankreich über den Mut zum Leben
Leaning into the Wind - Andy Goldsworthy
Filmporträt des Land-Art-Künstlers Andy Goldsworthy
Meine schöne innere Sonne
Juliette Binoche auf der Suche nach der wahren Liebe
Die kanadische Reise
Familienmelodram um einen jungen Mann auf einer Selbstfindungsreise
Death by Death - Wenn ich es oft genug sage, wird es wahr
Der Indie-Hit als Abräumer auf vielen kleinen Festivals erzählt eine besondere Mutter-Sohn-Beziehung
Ein Date für Mad Mary
Ein junge Frau sucht ein Date für eine Hochzeitsfeier
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
La Mélodie - Der Klang von Paris
Warmherziges Feel-Good-Movie aus Frankreich um klassische Musik und renitente Schüler
Eine bretonische Liebe
Französische Liebeskomödie um falsche Väter und impulsive Töchter
Drei Zinnen
Alexander Fehling in einem Familiendrama vor imposanter Bergkulisse
Kaffee mit Milch und Stress
Skandinavische Komödie über einen Vater, der wieder bei seinem Sohn einzieht
Stellungnahme aller deutschen Filmförderungen zum Thema "Grünes Drehen"
(1.12.2017)
Die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Filmförderungen auf Bundes- und Länderebene haben sich in einer internen Runde am 24. November 2017 in München ausführlich mit dem Thema „Grünes Drehen“ befasst und eine gemeinsame Stellungnahme formuliert. Vielen Produzenten ist es ein Anliegen, umweltschonend und klimafreundlich zu produzieren. Allerdings herrscht vereinzelt noch Unklarheit darüber, ob die damit verbundenen höheren Kosten in der Kalkulation von geförderten Filmen angesetzt werden können und damit förderfähig sind. Die Filmförderungen stellen nun deutlich klar, dass sie Ansätze für nachhaltiges Produzieren anerkennen und die Mehrkosten für "Grünes Drehen" auch förderrechtlich mittragen.
In einer gemeinsamen Mitteilung der Filmförderer heißt es:

Allerdings führt "Grünes Drehen" nicht zwangsläufig zu höheren Kosten. Inzwischen gibt es Entwicklungen und Techniken, die es erlauben, sowohl ressourcenschonend als auch kostensparend zu arbeiten. Entstehen gleichwohl Mehrkosten durch umweltfreundliches Drehen, können diese in die Kalkulation der Herstellungskosten aufgenommen werden. Die Förderinstitutionen erkennen diese Kosten im Rahmen ihrer Richtlinien an und finanzieren sie im Falle einer Förderung anteilig mit. Das ist heute bereits gängige Praxis, aber noch nicht allen Produktionsunternehmen bekannt.

Mit dieser Stellungnahme möchten die Förderinstitutionen zur Bekanntmachung beitragen und ihren Beitrag dazu leisten, dass umwelt- und klimafreundliche Aspekte in der Filmproduktion mehr und mehr Berücksichtigung finden können.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Film- und Medienstiftung NRW
FilmFernsehFonds Bayern
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Filmförderungsanstalt
HessenFilm und Medien
Medienboard Berlin-Brandenburg
MFG Filmförderung Baden-Württemberg
Mitteldeutsche Medienförderung
nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen