NEU in Programmkinos
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Leto
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Whatever Happens Next
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In My Room
Endzeitdrama als deutsch-italienische Co-Produktion
Back To The Fatherland
Doku über die Enkel von Holocaustüberlebenden und deren Vergangenheitsbewältigung
Der marktgerechte Patient
Dokumentarfilm über das Abrechnungssystem von deutschen Krankenhäusern
Talking Money
Bankgespräche auf der ganzen Welt in einer einzigartigen Dokumentation
DEMNÄCHST in Ihrem Kino
Juliet, Naked
Ironisches und warmherziges britisches Kino vom Feinsten
Loro - Die Verführten
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Was uns nicht umbringt
Melancholisches Großstadtdrama geprägt von Heiterkeit, Sinnkrisen und Herzensangelegenheiten
Die andere Seite von allem
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Pink Elephants
Coaching-Doku über die Schauspielkurse von Bernhard Hiller
Reise nach Jerusalem
Eine Frau in den Händen der deutschen Bürokratie
Von Bienen und Blumen
Über Großstädter, die auf dem Land ihr Glück suchen
Hard Paint
Ein junger Mann in einer virtuellen Parallelwelt
Verleihung der Gilde Filmpreise 2017
(29.9.2017)
Bei einer glanzvollen, von Knut Elstermann ("Radio Eins") moderierten Gala im Kunstkraftwerk Leipzig wurden gestern im Rahmen der Filmkunstmesse Leipzig die Gilde Filmpreise 2017 verliehen. Als Bester Film national  wurde ausgezeichnet "Die Blumen von gestern", als Bester Film international "The Square", als Bester Dokumentarfilm "Beuys" und als Bester Kinderfilm "Amelie rennt". Mit einem SonderpreisKinophänomen des Jahres“ wurde zudem "Weit - Die Geschichte von einem Weg um die Welt" prämiert.
Der Gilde Filmpreis wird von einer Jury aus Kinobetreibern an die besten Arthouse-Filme des Jahres vergeben. Ausgezeichnet wird neben dem Regisseur/der Regisseurin auch das Engagement des verantwortlichen Verleihs. Besonderer Höhepunkt anlässlich „40 Jahre Gilde-Filmpreis“ war die Verleihung des Ehrenpreises an Adrian Kutter. Er hatte den Gilde-Preis 1977 ins Leben gerufen, der seither an viele große Regisseure wie Wim Wenders, Edgar Reitz, Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta, Christian Petzold oder zuletzt Maren Ade ging.
Hier die Preisträger 2017:
 
Bester Film (national):
DIE BLUMEN VON GESTERN
von Chris Kraus (im Verleih von Piffl Medien)
 
Bester Film (international)
THE SQUARE
von Ruben Östlund (im Verleih von Alamode Film)
 
Bester Dokumentarfilm
BEUYS
von Andres Veiel (im Verleih von Piffl Medien)
 
Bester Kinderfilm
AMELIE RENNT
von Tobias Wiemann (im Verleih von Farbfilm)
 
Sonderpreis „Kinophänomen des Jahres“:
WEIT – DIE GESCHICHTE VON EINEM WEG UM DIE WELT
von Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser (im Verleih von Die Filmagentinnen)
 
Ehrenpreis:
ADRIAN KUTTER


Der Preis der Jugendjury in Höhe von 2.000,00€ geht in diesem Jahr an WHAT WILL PEOPLE SAY von  Iram Haq (im Verleih von Pandora).
 
Der Publikumspreis in Höhe von 2.000,00€, gestiftet von ARRI Media geht in diesem Jahr an  HANNA, EIN BUDDHISTISCHER WEG ZUR FREIHEIT von Marta György Kessler (im Verleih von W-Film).
 
Im 40. Jahr der Gilde Filmpreise nahm Regisseur Chris Kraus den Preis für DIE BLUMEN VON GESTERN gemeinsam mit seinem Produzenten Danny Krausz entgegen. Ruben Östlund, der diesjährige Gewinner der Goldenen Palme der Filmfestspiele in Cannes, schickte Video-Grüße aus New York und bedankte sich für den Preis für THE SQUARE. Regisseur Tobias Wiemann kam gemeinsam mit Autorin Natja Brunckhorst, um den Preis für AMELIE RENNT entgegen zu nehmen. Und die Macher von „WEIT - Die Geschichte von einem Weg um die Welt“, Gwen Weisser und Patrick Allgaier, hatten sich nach Leipzig auf den Weg gemacht, um persönlich die Ehrung für den Sonderpreis entgegen zu nehmen.


Die GILDE-FILMPREISE werden von der AG Kino – Gilde, dem Verbund von über 300 unabhängigen Filmkunst- und Programmkinos aus ganz Deutschland, für Filme vergeben, die sowohl künstlerisch herausragend sind, als auch in den Arthouse-Kinos erfolgreich gelaufen sind.
 
Mehr unter www.filmkunstmesse.de