Alle Vorstandsmitglieder betonten die konstruktive Zusammenarbeit und sehen den Verband für die Zukunft gut aufgestellt. Die zahlreichen Projekte, wie der Kinodoktor, die Entwicklung des digitalen Gildepasses und die neue Seite www.programmkino.de zeugen ebenso davon, wie das erfolgreiche Arthouse Cinema Training in Zusammenarbeit mit dem internationalen Arthouse Verband CICAE, die Neuauflage der internationalen Konferenz CINEMA VISION 2023 zur Berlinale und die Projekte rund um die Zuschauernachwuchs.

Auch politisch hat der Verband in den vergangenen Jahren enorm an Einfluss gewonnen, was nicht zuletzt Claudia Roth am Rande des Filmfest München zur Aussage verleitete, der Vorsitzende habe im positiven Sinne ein gehöriges “Nervpotential”. Augen und Ohren für die unabhängigen Kinos offen zu halten und ihre Anliegen zu unterstützen ist denn auch das erklärte Ziel des neuen, alten Vorstands für die nächsten 3 Jahre.

Bild: v.l.: Petra Rockenfeller (Oberhausen), Anne Kellner (Rostock), Christian Bräuer (Berlin), Christopher Bausch (Frankfurt/Aschaffenburg), Christian Pfeil (München, Jena, Gera)