Mit der Übergabe der Zertifikate und der Auszeichnung der besten Businesskonzepte ist am Wochenende das 23. Arthouse Cinema Training in Berlin zu Ende gegangen. 60 Teilnehmende aus 25 Ländern hatten sich eine Woche zu aktuellen Themen rund um das Management von Arthouse-Kinos ausgetauscht und von über 30 Referenten Beiträge diskutiert.
Herzstück des Trainings ist die Entwicklung eines Business-Plans, der in Kleingruppen über die Woche erarbeitet wird und am Ende von den Tutoren bewertet wird. Diese zeigten sich beeindruckt vom Gestaltungswillen und den Ideen der Teilnehmenden. Tutoren in diesem Jahr waren Javier Pachón (Spanien), Raymond Walravens (Niederlande), Marlena Gabryszevska (Polen), Petra Rockenfeller (Deutschland), Lela Meadow-Conner und Alicia Kozma (USA), Philibert Aimé Mbabazi (Ruanda)
Neben den Vorträgen und Panels im Data-Space am Hackeschen Markt waren die Teilnehmenden auch wieder in Kinos in Berlin unterwegs. Darunter im frisch renovierten Kino International, dem Sinema Transtopia und dem Arsenal.
Berlin als Kinohauptstadt hat sich als Standort für das Training des internationalen Arthouseverbands CICAE etabliert und zieht immer mehr junge Kinomachende an. Dank der Förderung durch das Medienboard Berlin Brandenburg und die FFA entfaltet diese einzigartige Veranstaltung weltweite Aufmerksamkeit und zeigt zum einen die Bedeutung des Medienstandortes, zum anderen aber auch die Bandbreite der internationalen Arthousebewegung.


Bilder: (c) Daniel Hinz für die CICAE






