Seit nunmehr 4 Jahren hat die AG Kino – Gilde gemeinsam mit den „Kinodoktoren“ der ersten Stunde, Daniel Charigault und Valeska Hanel ein strukturiertes Qualitätsmanagement für Kinos entwickelt. Inzwischen wurden über 40 Kinos beraten. Herzstück ist dabei ein ausführlicher Fragebogen, der es den Kinobetrieben ermöglicht, kinospezifische Abläufe gemeinsam zu überprüfen und Verbesserungen umzusetzen. Durch Gespräche auf Augenhöhe und eine umfangreiche Analyse weitet sich der Blick und neue Ideen entstehen.
Nachdem das Projekt in der Pilotphase durch BKM, FFA sowie dem Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert wurde, ist es nun bereit für den Regelbetrieb. Die AG Kino – Gilde hat dabei mit der Firma Cineways von Daniel Charigault einen Lizenzvertrag geschlossen und ihn mit der Umsetzung der Beratungen beauftragt. Die Kinos können nun in unterschiedlicher Intensität die Leistungen des Kinodoktors in Anspruch nehmen. Das kann ein ausführlicher vor Ort Besuch sein, der den gesamten Betrieb erfasst, aber auch die Erarbeitung einzelner Themen, die für die Kinos besonders relevant erscheinen, sind möglich, auch online.
Der Kinodoktor ist damit das einzige Beratungsangebot, das von und mit Kinobetreibenden entwickelt wurde und für Kinos konzipiert ist. Die Kosten können über die Kinoförderung der FFA als Beratungsleistungen bis zu 80% gefördert werden.
Initiator und AG Kino Geschäftsführer Felix Bruder freut sich über die positive Resonanz der Kinos: „Jeder Kinobetrieb ist sehr individuell und oft fehlen die Möglichkeiten, sich über unternehmerische Fragen auszutauschen. Das Modell des Kinodoktors bietet einen geschützten Rahmen, um die eigenen Fähigkeiten besser zu erkennen, neue Impulse zu bekommen und damit den Betrieb nachhaltig zu verbessern.“
Alle Informationen zu den Angeboten finden sich unter kinodoktor.de
Erster Ansprechpartner für ein kostenloses Informationsgespräch ist
Daniel Charigault
kontakt@kinodoktor.de
Bild: Felix Bruder und Daniel Charigault (c) AG Kino – Gilde






